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Die `!Bültjer Bootswerft`! ist eine `F33f`_`[Werft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Werft]`_`f, die sich auf den `F33f`_`[Bau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bootsbau]`_`f und die Reparatur von `F33f`_`[Holzbooten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Holzboot]`_`f spezialisiert hat. Der Betrieb hat seinen Sitz in `F33f`_`[Ditzum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ditzum]`_`f, einem Ortsteil von `F33f`_`[Jemgum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jemgum]`_`f im `F33f`_`[Rheiderland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rheiderland]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Gegenwart`#gegenwart]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
Die Familie Bültjer lebte seit Anfang des `F33f`_`[19. Jahrhunderts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=19._Jahrhundert]`_`f in `F33f`_`[Ditzumerverlaat`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ditzumerverlaat]`_`f und betrieb dort eine kleine `F33f`_`[Stellmacherei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stellmacherei]`_`f. Für die `F33f`_`[Fischer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fischer_(Beruf)]`_`f wurden aber auch kleine Boote und `F33f`_`[Kreier`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kreier]`_`f gebaut. Im April 1899 zog Hinderk Gerjets Bültjer mit seiner Frau nach Ditzum und gründete dort seine eigene Stellmacherei. Der älteste Sohn erlernte traditionsgemäß den Beruf seines Vaters und bestand 1927 die `F33f`_`[Meisterprüfung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Meisterprüfung]`_`f. Der zweite Sohn wurde `F33f`_`[Bootsbauer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bootsbauer]`_`f und bestand 1928 seine Meisterprüfung.
Als die Nachfrage nach `F33f`_`[Fischkuttern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kutter_(Bootstyp)]`_`f immer größer wurde, entschieden sich die Bültjers, einen Teil des Betriebes direkt an die `F33f`_`[Ems`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ems]`_`f zu verlegen. Die ersten Neubauten wurden auf dem `F33f`_`[Deichvorland`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorland]`_`f auf `F33f`_`[Kiel gelegt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kiellegung]`_`f und nach der Fertigstellung über geschmierte `F33f`_`[Rundhölzer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rundholz]`_`f ins Wasser gezogen. So entstand 1928 die `F33f`_`[Baunummer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Baunummer]`_`f 1. Damals gab es auch noch keine `F33f`_`[Slipanlage`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Slipanlage]`_`f und so mussten die Kutter für Reparaturen ebenfalls über geschmierte Rundhölzer und mit bis zu vier `F33f`_`[Pferden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hauspferd]`_`f an Land gezogen werden. Ab 1934 gab es dann eine handbetriebene Slipanlage.
In den Nachkriegsjahren wurde der Betrieb kontinuierlich ausgebaut und modernisiert. Bis 1958 wurden nur Fischereifahrzeuge gebaut, danach auch Kutteryachten. Der letzte Fischkutter mit der Baunummer 234 verließ die Werft im Frühjahr 1990, bis 1999 wurden insgesamt 247 Neubauten hergestellt. Die Bauweise haben alle Schiffe gemeinsam: Den `F33f`_`[Rumpf`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schiffsrumpf]`_`f aus `F33f`_`[Eichenholz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eichen]`_`f, das `F33f`_`[Deck`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deck_(Schiffbau)]`_`f aus `F33f`_`[Pitch Pine`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pitch_Pine]`_`f oder in letzter Zeit aus `F33f`_`[Iroko`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Milicia]`_`f.`:cite-ref-chronik-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-chronik-1]`_`f]
>>Gegenwart
Die Bültjer Bootswerft wird seit 1995 in vierter Generation von den Brüdern Jan und Gerjet Bültjer geführt. Der Betrieb ist modern ausgerüstet und die Slipanlage kann Schiffe bis zu 150 `F33f`_`[Tonnen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Tonne_(Einheit)]`_`f aufnehmen. Darüber hinaus steht auch ein `F33f`_`[Derrickkran`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Derrickkran]`_`f zur Verfügung.
Umbauten, Reparaturen, Instandhaltungen und Renovierungen an Fischkuttern, Traditionsschiffen und Yachten aus dem In- und Ausland beschäftigen eine Belegschaft von 15–20 Mann. Fischereifahrzeuge haben jedoch Vorrang, weil mit ihnen wieder Geld verdient werden muss.`:cite-ref-chronik-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-chronik-1]`_`f]
>>Weblinks
Commons
: Bültjer Bootswerft
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Webauftritt der Werft
>>Einzelnachweise
`:cite-note-chronik-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-chronik-1-0]`_`f `*1899–2003, über 100 Jahre H. Bültjer Bootswerft.`* Abgerufen am 19. November 2018.
53.317557.280376`:coordinates`aKoordinaten: 53° 19′ 3,2″ N, 7° 16′ 49,4″ O
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